Die spezifische Förderung des Kindes erfolgt auf Grundlage einer pädagogischen und neuropsychologischen Diagnostik. Erfasst werden mögliche Teilleistungsstörungen, wie z.B. Dyspraxien, Mentale Repräsentationsschwäche und ADHS, die maßgeblich die Sprach- und Persönlichkeitsentwicklung des Kindes beeinträchtigen können. Das Kind wird in seiner sozial-emotionalen Entwicklung, in seinen Leistungsstärken und -schwächen gesehen. In der diagnosegeleiteten Förderung kann der Ansatzpunkt gezielt gewählt werden. So werden Leistungsstärken zur Kompensation von Schwächen eingesetzt; Schwächen werden durch funktionales Training gebessert und das Kind in seinem Selbstbewusstsein gestärkt.